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Naturschutztagebuch - Teil 2 |
Begleiten Sie einen ehrenamtlichen Naturschützer.
Lernen Sie die Natur
und den Naturschutz von einer anderen, persönlichen Seite kennen.
Impressum

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29. Mai 2007 Lange haben wir auf den Regen gewartet. Im April hatte es bei uns nur 4 Liter/m² geregnet. Nun will der Regen aber gar nicht mehr aufhören. Ca. 90 Liter/m² hat es jetzt geregnet. Es ist saukalt geworden und ein heftiger Wind bläst über das Land. In den Storchennestern spielt sich jetzt, von uns Menschen zunächst unbemerkt, eine Katastrophe ab. Schon lange hatten wir nicht mehr so viele Störche an der Wörnitz und auch anderswo gehabt. Die Nester waren voller Storchenkinder. Der heftige Regen, die Kälte und die dadurch ausbleibende Versorgung mit Futter, liesen alle Storchenkinder an der Wörnitz, im Landkreis Ansbach, an Unterkühlung und Hunger sterben. Nur in Wittelshofen ist ein Storchenkind am Leben geblieben ![]() ![]() Der
örtliche Storchenbetreuer Hansjürgen Wölfinger betreibt eine
Internetseite mit vielen Informationen und Bildern über das
Storchennest in Wittelshofen: www.wittelshofen.de/storchentagebuch/tagebuecher/2007/storchentagebuch_2.html Sehr ausführlich werden Sie von unserem Storchenexperten Thomas Ziegler in seinem Tagebuch auf unserer Storchenseite informiert. ![]() Auch von unserem Schorsch gibt es wieder etwas zu berichten. Viele haben sich Sorgen gemacht, nachdem er vermutlich in eine Schlagfalle geraten war und dabei seinen halben Unterschnabel verlor. Nun hat er auch noch die hälfte seines Oberschnabels verloren. Dadurch sind beide Schnabelhälften wieder gleich lang und Schorsch kann leichter seiner Nahrung nachstellen. Evangelischer Kirchentag auf dem Hesselberg 28. Mai 2007 Eigentlich wollte ich heute den Evangelischen Kirchentag auf dem Hesselberg besuchen, doch der anhaltende Dauerregen hat mich dazu bewogen, den Gottesdienst und die anschließende Diskussion lieber vor dem Fernseher zu verfolgen, anstatt auf dem nur rund 20 Kilometer entfernten Hesselberg. Dennoch wollten 6000 Teilnehmer - im letzten Jahr und bei schönem Wetter waren es etwa 13000 - vor Ort sein und hörten eine bemerkenswerte Predigt des Ratsvorsitzenden der Evangelischen Kirche in Deutschland, Bischof Wolfgang Huber. ![]() In seiner Predigt und in der anschließenden Diskussion hat er eine Beschleunigung der Klimaschutzbemühungen in Deutschland gefordert. Die Abgabe von Kohlendioxid an die Atmosphäre müsse schneller und wirksamer eingeschränkt werden als bisher geplant. Die Christen sollen das Salz der Erde sein und sich aktiv mit einbringen, um Veränderungen zu bewirken und damit der Verantwortung gegenüber der Schöpfung und den kommenden Generationen gerecht zu werden. Er stellte in diesem Zusammenhang die Frage: Hinterlassen wir ihnen eine Welt, die durch den Klimawandel elementar bedroht ist? Setzen wir den Raubbau der Ressourcen fort? Unsere Möglichkeiten, glaubwürdig zu leben und überzeugend zu wirken, sind längst noch nicht ausgeschöpft. Der zukünftige bayerische Ministerpräsident, Günther Beckstein, hat diese Worte gehört. Ich hoffe er wird seine Politik mit mehr Umweltschutz salzen, als dies Edmund Stoiber getan hat. Hier ist die ganze Predigt von Bischof Wolfgang Huber. Pfingstwanderung zur kleinen Kapelle am Peterhut 27. Mai 2007 ![]() Pfingstwanderung zur kleinen Kapelle am Peterhut bei Uttenstetten Der Bund Naturschutz hat die Bevölkerung zu einer Pfingstwanderung eingeladen - und trotz eines zu erwarteten Unwetters kamen rund 30 Interessierte. Während wir losgewandert sind, mit besorgten Blick auf den Himmel gerichtet, zog das Unwetter glücklicherweise an uns vorüber. Nur sechs Kilometer weiter nördlich mussten die Autos an der Bundesstraße anhalten, so heftig hatte es dort geregnet. Von Greiselbach ging es durch den Wald des fürstlichen Hauses Oettingen-Wallerstein über das Landschlösschen Uttenstetten, hier lebt der Bruder des Fürsten, zur kleinen Kapelle auf den Peterhut. Von der Hochfläche ist bei schönem Wetter eine herrliche Aussicht in das Ries und auf den Hesselberg möglich. ![]() Arbeitskreis "Energie-Umwelt-Neue Technologien" 24. Mai 2007 Für die neue Förderperiode (2007 - 2013) von Leader-Projekten in der Region Hesselberg muss das Regionale Entwicklungskonzept (REK) grundlegend überarbeitet werden. Um Handlungsfelder neu zu bestimmen und Projekte zu entwickeln, traf sich heute der Arbeitskreis "Energie - Umwelt - Neue Technologien". Dr. Manfred Geißendörfer von der FH Triesdorf moderierte den Abend und versuchte aus Ideen konkrete Projekte zu entwickeln. ![]() Der Bund Naturschutz möchte sich mit zwei Projektideen einbringen. Zum einen möchten wir gemeinsam mit anderen Akteuren eine mehrtägige "Zukunftswerkstatt Artenvielfalt" organisieren und zum anderen sollen die Ergebnisse im Anschluß in konkreten Maßnahmen münden. Auch halte ich Veranstaltungen zu den Themen Klimaschutz und Gentechnik für sinnvoll. Was letztendlich umgesetzt werden kann, werden Sie hier im Naturschutztagebuch mitverfolgen können. Deswegen wollte ich in diesem Beitrag auch noch nicht in die notwendige Tiefe gehen. Wenn man schon mal Urlaub hat... 23. Mai 2007 Zuerst habe ich mir den Platz für unser geplantes Sommerzeltlager am Badeweiher in Röckingen am Hesselberg angesehen. Bilder von den vergangenen Zeltlagern finden Sie auf unserer BN-Homepage. Wir haben immer viele ehrenamtliche Helfer Hier ist eine von ihnen: Nancy aus Berlin ![]() Beim Mittagessen trafen wir zufällig unsern Storchenexperten ![]() Um 19 Uhr war dann ein Treffen mit Bürgermeister Kisch und dem Gemeinderat meiner Heimatgemeinde Wilburgstetten an der "Rappelach". Die Rappelach ist eine Feuchtfläche im Besitz der Gemeinde, die aber von uns, vom Bund Naturschutz, gepflegt wird. Die Gemeinde beteiligt sich an der Pflege finanziell, nachdem sich der Landkreis hier zurückgezogen hat. Deswegen wollten Helmut Altreuther und ich mal unsere Arbeit und vorallem das Ergebnis dieser den Vertretern der Gemeinde vorstellen. Die Rappelach ist ein Highlight ![]() Auf den von uns gepflegten Flächen gibt es immer was zu entdecken ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() Besonders gefreut hat mich der Vorschlag einer Gemeinderätin, die Jugend an den Schulen hier her zu führen und sie auch in die Pflege der Streuwiesen mit einzubeziehen, um sie an die Natur so heranzuführen. Wir werden versuchen in Wilburgstetten das zu realisieren. Ich musste dann schnell weg, denn in Wört wartete schon eine Gruppe von der Konrad-Piesalski-Schule, um mit mir Fledermäuse bei ihren nächtlichen Jagdausflügen zu beobachten. Mit 30 Leuten ging es dann auf in die Nacht ![]() ![]() Heute Nacht waren in Wört nicht nur die Fledermäuse unterwegs ![]() Naturwaldreservat Schelm- Ein mittelfränkischer Wald im Wandel von fünf Jahrhunderten 20. Mai 2007 Das nordwestlich von Weihenzell gelegene rund 18 Hektar große Naturwaldreservat Schelm ist ein artenreicher Laubmischwald. Seit über 25 Jahren findet hier keine forstliche Nutzung mehr statt. Das Spannende daran: Der Wald steht immer noch. Der Waldbestand hat jedoch eine wechselvolle Geschichte hinter sich, die sich bis heute auf die Artenvielfalt auswirkt. Im Rahmen der Artenschutzwoche führte Heinz Bussler von der Bayerischen Landesanstalt für Wald und Forstwirtschaft (LWF) rund 60 Interessierte durch das Reservat und stellte Baumarten, Bestandsstrukturen, Bodenvegetation, Holzpilze und Tierarten vor. ![]() Im Naturwald gibt es viele Details zu entdecken ![]() ![]() Das Judasohr zum Beispiel... ![]() ![]() ...ist ein Pilz, der Totholz bewohnt ![]() Totholz gibt es im Naturwaldreservat Schelm reichlich und es darf liegen bleiben. Niemand räumt es auf. Totes Holz ist die Grundlage neuen Lebens. Die Eiche ist hier die Hauptbaumart. Der Bestand ist mit 120 bis 140 Jahren noch recht jung, wenn man bedenkt, dass Eichen ein natürliches Alter von 500 bis 600 Jahren erreichen können. Doch hier wachsen noch viele andere Baumarten Die Elsbeere zum Beispiel ![]() Das Holz der Elsbeere ist selten 1 Festmeter kostet bis zu 15.000 Euro ![]() Hier sitzt der Jäger Hans Webersberger inmitten junger Elsbeeren. Die Jagd scheint hier zu stimmen. ![]() Aus den Erfahrungen mit dem Naturwaldreservat könne man auch Lehren für den bewirtschaften Wald ziehen - zum Beispiel, dass man in einem natürlichen Wald nichts künstlich pflanzen müsse. Er verjüngt sich von selbst. Jungbäume sind in großer Anzahl vorhanden. Der Wald steht und fällt mit dem Wildbestand. Viele Rehe können verhindern, dass der Wald von unten nachwachsen kann. Fabelhafter Streifzug ins Pflanzenreich 19. Mai 2007 Bei einem Spaziergang rund um den magisch glitzernden Klingenweiher waren von Susi Wolf fantastische und sagenhafte Begebenheiten zu erfahren und botanische Details mit allen Sinnen zu entdecken. Eigentlich findet Susi Wolf den Klingenweiher bei Ansbach fast zu schön für eine Führung. Sie würde lieber das zeigen, was am Wegesrand so alles wächst. Für uns hat sie heute aber eine Ausnahme gemacht. Der Klingenweiher ist schön ![]() Eine Schafherde weidet das Gras ab ![]() Susi Wolf erzählt zu jeder Pflanze, die sie findet, ein Gedicht, eine Geschichte oder ein Märchen. ![]() Natur mit allen Sinnen erfahren sehen ![]() riechen ![]() schmecken ![]() Vielen Dank liebe Susi, dass du wieder einmal bereit warst für den Bund Naturschutz im Rahmen der Artenschutzwoche einen Spaziergang anzubieten. Es war einfach wunderbar. Hier ist übrigens die Hompage von Susi Wolf: http://www.gelbundblau.de Wasserwirtschaftlicher Lehrpfad an der Schandtauber 18. Mai 2007 Die Schandtauber ist, wie schon hier berichtet, einer unserer wenigen Wildbäche im Landkreis Ansbach. Bei den anderen handelt es sich ebenfalls um Zuflüsse der Tauber. Schandtauber heißt soviel wie kurze Tauber. Das Wasserwirtschaftsamt hat hier einen Lehrpfad mit 9 Stationen eingerichtet und bei der Artenschutzwoche an zwei Führungen Interessantes und Wissenswertes über den Wildbach Schandtauber vermittelt, z.B. das Karstsystem des Muschelkalks, die Mühlennutzung oder etwa der historische Wasserbau. ![]() ![]() Mit
einfachen Mitteln wird von Seiten des WWA versucht wieder Dynamik
in den Wildbach zu bringen. Hier wurde einfach bei einem alten Bauwerk
im Wasser ein Stein entfernt. Den Rest macht das Wasser mit der Zeit. ![]() ![]() Ein
großes Problem für die Wasserqualität hier ist die Landwirtschaft auf
den Hochflächen. Das Karstsystem des Muschelkalks ist kein guter Filter
und lässt die Nährstoffe von den Feldern bis ins Wasser durch. Die
Folge: Algenwachstum ![]() In der Wiesenwirtschaft Drei Linden, direkt am Ufer der Tauber gelegen, haben wir die Veranstaltung gemütlich ausklingen lassen. Es wird noch lange dauern, bis die Fehler vergangener Zeiten korrigiert sind. Geben wir den Flüssen, was sie brauchen: Zeit und Raum. Heilpflanzen und Orchideen im Wolfertsbronner Tal 17. Mai 2007 Das abgelegene Wolfertsbronner Tal ist zur Orchideenblüte besonders schön. ![]() Der
Bund Naturschutz pflegt hier die Streuwiesen und Flachmoorbereiche. Das
Mähgut muss aus den nassen Flächen noch mit der Hand herausgeräumt
werden. Jedes Jahr hilft uns dabei eine Schulklasse des Gymnasiums
Dinkelsbühl. Hier sehen Sie zwei Ergebnisse unserer Arbeit Orchidee ![]() Fieberklee ![]() Es hat geregnet und trotzdem kamen 48 Teilnehmer. Auch Landwirte, die dieses Tal pflegen, waren mit dabei. ![]() Es gibt kein schlechtes Wetter, nur unpassende Kleidung ![]() ![]() Thure
Etzold kennt sich als Apotheker hervorragend mit Pflanzen aus. Ein
Schwerpunkt dieser Exkursion war die Bestimmung der im Tal vorkommenden
Pflanzen und deren Verwendung in der Heilkunde. ![]() Hans Goderbauer, ebenfalls Apotheker und seit 44 Jahren hier der Jäger hat auch immer nen Spruch parat gehabt. Danach gab es eine gemütliche Einkehr zu regionalen Spezialitäten bei Familie Joas ![]() ![]() ![]() ![]() Das Wolfertsbronner Tal ist wirklich etwas besonderes. Deswegen wollte ich es im Rahmen der Ansbacher Artenschutzwoche einmal der Bevölkerung vorstellen. Dass dabei auch die Landwirte kamen, die hier im Tal arbeiten und damit dieses pflegen, hat mich besonders gefreut. Nur
wenn wir Naturschützer den gesellschaftlichen Rückhalt für unsere
Arbeit haben, können wir gemeinsam versuchen unsere erfolgreiche Arbeit
fortzusetzen. Sie sehen mit den Ohren und fliegen mit den Händen 16. Mai 2007 Hast Du Angst vor Fledermäusen? ![]() Aber doch nicht vor mir - oder? ![]() Fledermäuse
zu beobachten ist spannend. Sie fliegen mit den Händen und sehen mit
den Ohren. Am besten gehst du mit einer großen, aber einer wirklich
großen Taschenlampe und einem Bat-Detektor auf die Suche nach diesen
Kobolden der Nacht. ![]() Markus Bachmann vom LBV erklärt nur noch ganz kurz auf was es ankommt. Nur wer weiß, kann auch sehen. ![]() Ihm lauschen 35 interessierte Zuhörer. Das Thema ist auch wirklich spannend. ![]() Noch kurz in der Dämmerung ein Blick in das Graureihernest ![]() Dann fängt es an. Überall rattern die Bat-Detektoren los. Damit kannst du die Ultraschalltöne der Fledermäuse hören. Zuerst hören wir ganz oben die Abendsegler, dann sehen wir sie auch bei der Jagd nach Insekten. Danach fliegen uns die Zwergfledermäuse um die Ohren. Unsere Gruppe erzeugt anscheinend soviel Wärme, dass sich über uns Insekten versammelt haben, die einfach lecker schmecken. Last but not least schwirren flach über dem Wasser im Schein der Taschenlampen die Wasserfledermäuse. Es war wieder eine gelungene Veranstaltung innerhalb der Artenschutzwoche. Der leichte Regen störte nicht. Markus Bachmann sei an dieser Stelle herzlich gedankt. Eine Steinhummelkönigin "regiert" im Kasten 15. Mai 2007 Am Wochenende war schönes Wetter und deshalb mähten die Bauern noch schnell die Wiesen ab für die Grassilage. Innerhalb von wenigen Stunden ist das heutzutage vorbei. ![]() ![]() ![]() ![]() Soweit
das Auge reicht steht dann kein Halm und blüht keine Blume mehr. Für
viele Besucher und Bewohner der Wiesen ist das eine
Katastrophe. Noch hat sich keine Hummel blicken lassen. Was ist eigentlich jetzt am Hummelnistkasten los? Der Eingang ist von Spinnweben befreit, es muss also da was ein- und ausgehen. ![]() Die
Morgensonne hat den Hummelnistkasten erwärmt. Drinnen höre ich
eine Hummel mit den Flügel surren. Sie scheint die Brut zu kühlen. Der
Standort ist aber gut gewählt. Wenn die Mittagshitze kommt, ist der
Nistkasten im Schatten. Die Aufnahme entstand kurz vor 12 Uhr. Der Kasten ist also bewohnt ![]() Blick vom Hummelnistkasten auf den Lebensraum ![]() Scharfer Hahnenfuß färbt die Wiese derzeit gelb Blick von der Wiese auf den Nistkasten Nur eine Biene erntet erfolgreich am Schöllkraut vor dem Nistkasten Pollen, die gelben "Hosen" verraten das. ![]() Endlich zeigt sich eine Hummel. Sie ist groß und schwarz. Das Hinterende ist rot gefärbt. Es ist eine Steinhummel Einzelne
Arbeiterinen sammeln schon fleißig Pollen und tragen sie in den
Nistkasten ein. Dort wartet bereits eine junge Brut darauf. Hier sind Aufnahmen von der Heckenrose im Garten ![]() ![]() ![]() Damit kann hier von einer Staatsgründung durch eine Steinhummelkönigin berichtet werden. Die Steinhummel war schon einmal Insekt des Jahres 2005 4c im Arche Noah Garten der Sinne 14. Mai 2007 Am Samstag haben die Konfirmanden und Firmlinge wieder im Arche Noah Garten der Sinne gearbeitet. Als ich mich heute im Garten umsehen wollte, war da die Klasse 4c bei einem Kunstprojekt zu Gange. ![]() Kunst ist vergänglich. Der letzte Regen hat die vielen Baumgesichter leider mitgenommen. Doch das gehört dazu. Wenn ich Bilder davon bekommen sollte, werde ich sie Ihnen hier zeigen. ![]() Die Kinder haben sich mir noch schnell als Models zur Verfügung gestellt. Hier sehen Sie Impressionen aus dem Arche Noah Garten der Sinne in Dinkelsbühl ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() Was ich noch sagen wollte... ![]() ...der Arche Noah Garten der Sinne ist Spitze! Einblicke in die Fischfauna der Schandtauber 14. Mai 2007 Die Schandtauber ist einer der wenigen Wildbäche bei uns im Landkreis Ansbach. ![]() ![]() ![]() ![]() Ein Umgehungsgerinne soll den Fischen wieder eine Wanderung um das Hindernis ermöglichen. Im Rahmen der Artenschutzwoche konnten wir uns die neue Fischwanderhilfe an der Schandtauber ansehen. Jetzt kommen die Fische wieder an geeignete Laichplätze und können sich mit anderen Populationen austauschen. ![]() ![]() Dr. Thomas Vordermeier, Fischereifachberater beim Bezirk Mittelfranken und seine Mitarbeiter zeigten uns dabei die dort vorkommenden Fisch- und Krebsarten. ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() Mauersegler in Wildvogelpflegestation gebracht 13. Mai 2007 Der Tag war danach für mich noch nicht zu Ende. Ein Anruf um 20 Uhr und ich war schon wieder unterwegs. Ein Mauersegler musste in die Wildvogelpflegestation von Reinhold Schuster nach Ellwangen gebracht werden. Er hat was am linken Flügel. ![]() ![]() Was machen eigentlich die anderen Patienten? Dem kleinen Waldkauz geht´s prächtig ![]() ![]() ![]() Auch den beiden Füchsen geht`s super ![]() ![]() Weitere Patienten ![]() Allerhand los beim Moos (und bei den Flechten) 13. Mai 2007 Eine Entdeckungstour in die faszinierende und weithin unbekannte Welt unserer Moose und Flechten in den Kieferwäldern beim Hammerschmiedsweiher stand heute auf dem Programm der Artenschutzwoche. Auf den ersten Blick erscheinen diese auf Sand stockenden Kiefernwälder stinklangweilig. Das Waldgebiet heißt nicht umsonst "Heide", das war sie nämlich einmal und man sieht es dem armseligen Bewuchs des Bodens immer noch an. Doch gerade hier fühlen sich Extremisten und andere Sonderlinge pudelwohl. Man muss nur einmal ganz genau hinschauen und es sich zeigen und erklären lassen. Schauen Sie doch einfach mal genauer hin... ![]() ....oder lassen Sie es sich mal zeigen und erklären ![]() ![]() Gerd Höhenberger vom Bund Naturschutz und Förster Christoph Weber haben mit ihrer unvergleichlichen Art aus einer trockenen wissenschaftlichen Materie eine spannende Exkursion gemacht. Die 48 Teilnehmer waren begeistert. Bizarre Formen, seltsame Gewohnheiten und erstaunliche Anpassungsleistungen zeichnen die Flechten aus. Es heißt zwar immer, dass hier eine Pilz und Algen in einer Symbiose zusammenleben würden, Gerd Höhenberger würde dieses aber lieber als "Versklavung" der Algen durch einen Pilz beschreiben. Auf jeden Fall sind Flechten schön anzuschauen und sie verraten auch viel über die Luftgüte: Vielleicht sind Ihnen schon einmal die gelben Flecken auf den Straßenbäumen aufgefallen. Das sind Flechten, die Stickstoff lieben. Sie nehmen - wie auch manche Moose - derzeit rasant zu. Auf jeden Hektar, das ist ein Stück Land von der Größe 100 auf 100 Meter, kommen ca. 40 Kilo reiner Stickstoff allein aus der Luft. Es wird schwierig werden, unter diesen Umständen nährstoffarmen Lebensräume in einer völlig überdüngten Kulturlandschaft zu erhalten. Die Flechten sagen uns eine Wahrheit, die viele noch immer nicht wahrhaben wollen. ![]() ![]() Bilder von Moosen und Flechten ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() Mit dem Schäfer unterwegs (für Familien) 13. Mai 2007 Ich kann natürlich nicht bei allen zwölf Veranstaltungen der 3. Ansbacher Artenschutzwoche dabei sein. Doch wenn ich schon einmal schöne Bilder von einer Veranstaltung habe, dann zeige ich sie hier auch gerne. Heute war der Schäfer Markon mit seiner Herde auf den Schafhutungen in der Umgebung von Rothenburg ob der Tauber unterwegs und wurde dabei von Familien mit Kindern begleitet. ![]() ![]() Dabei haben die 45 Teilnehmer allerlei Wissenswertes über Schäferei und Landschaft spielerisch erfahren können. ![]() Ute Lippert vom Naturpark Frankenhöhe und Karin Blümlein vom Landschaftspflegeverband Mittelfranken haben zusammen mit Schäfer Markon den Familien einen schönen Sonntagnachmittag bereitet. ![]() Schafe sind Rasenmäher, die ganz toll schmecken. Wenn Sie, liebe Leser, einmal wieder Appetit auf Lammfleisch verspüren, fragen Sie doch mal nach den guten Produkten aus der Hüteschäferei. Das schmeckt supergut und Sie erhalten damit die Landschaft. Das ist Naturschutz, der schmeckt. Der Hesselberg - Ein Kleinod fränkischer Kulturlandschaft 12. Mai 2007 Heute war auf dem Hesselberg die Auftaktveranstaltung der von mir mit organisierten 3. Ansbacher Artenschutzwoche im Rahmen der BayernTour Natur. Von den einzelnen Veranstaltungen soll, soweit ich sie besucht habe, hier berichtet werden Ich hab mir die Zeit genommen um einen schönen Spaziergang auf den Berg zu machen. Der Treffpunkt war oben am Gipfel. Unterwegs stieß ich auf den Schäfer Belzner, der mit seiner Schafherde den Hesselberg beweidet und damit offen hält. ![]() Die Trockenheit und der Borkenkäfer räumen mit der Fichte auf der "Schwarzen Fichte" gehörig auf. ![]() Der
Buntspecht freut sich über Käferlarven und totes Holz. In dieser Eiche
betteln seine Jungen laut nach Futter. Ich geh schnell weiter um das
"Mittagessen" nicht zu stören. ![]() Unterwegs sehe ich überall Versteinerungen aus dem Jurameer. Der Hesselberg ist alter Meeresboden. ![]() Die Eröffnung ![]() ![]() In meinem kurzen Grußwort habe ich die rund 55 Anwesenden eingeladen mit der Artenschutzwoche die Natur und den Naturschutz in Stadt und Landkreis Ansbach kennzulernen. Herr Landrat Schwemmbauer hielt als Schirmherr ein kurzes Grußwort und war nach dem Pressefoto auch schon wieder verschwunden. Seit drei Jahren ist er der Schirmherr und hat noch an keiner Exkursion teilgenommen. Ich bedaure dieses sehr. Die Exkursion, die von Norbert Metz vom Landschaftspflegeverband Mittelfranken angeboten wurde, wäre es allemal wert gewesen mitzugehen. Mit dabei waren die Vertreter der Hesselberggemeinden, die sich seit vielen Jahren vorbildlich für den Hesselberg einsetzen. Einmal im Jahr treffen sich die Bürgerinnen und Bürger der Gemeinden Ehingen, Gerolfingen und Röckingen um durch Entbuschungsaktionen etwas für ihren Berg zu tun. ![]() Norbert
Metz machte deutlich, dass wir es hier mit einer Kulturlandschaft zu
tun haben. Natur im eigentlich Sinne gäbe es in Deutschland eigentlich
nicht mehr. Auf seiner Wanderung über den Hesselberg
ging er auf die Entstehungs- und Nutzungsgeschichte des Hesselberges
ein. Seine Bedeutung für Flora und Fauna. Die Funktion der
Schafhaltung, aber auch die aktuelle Problematik der Erhaltung dieses
Kleinodes fränkischer Kulturlandlandschaft. ![]() Norbert Metz steht hier umgeben von jungen Schlehen. Eigentlich ist es ein wunderbarer Strauch. Er blüht schön, hat tolle Früchte und ist ein beliebtes Vogelholz. Doch würde der Mensch hier nicht eingreifen, innerhalb kurzer Zeit wäre der Hesselberg wieder bewaldet. Durch Entbuschung versucht man die wertvollen Halbtrockenrasen und den offenen Charakter des Hesselberges zu erhalten. Die
Zauneidechse sagt dafür schon einmal danke. Die Heidelerche schließt
sich dem an. Ihr wunderschöner Gesang begleitete uns auf unserem Weg. ![]() ![]() ![]() ![]() Zum Abschluß fragte Norbert Metz die Anwesenden wie sie sich denn den Hesselberg wünschten. Die einhellige Antwort: So wie er jetzt ist versuchen zu erhalten. Am Schluß fragte eine Teilnehmerin wie man denn von den Pflegetermin erfahren könne um mitzuhelfen. Für mich war diese Frage der Höhepunkt des Tages gewesen. Geologische Exkursion ins Ries 07. Mai 2007 Am Samstag besuchte ich eine geologische Exkursion von Gert Rehding ins Nördlinger Ries. Das Ries ist einer der am besten erhaltenen und untersuchten Meteoritenkrater auf unserer Erde. ![]() ![]() Vor etwa 14,5 Millionen Jahren, zur Zeit des Tertiärs, schlug im Übergangsbereich der heutigen schwäbischen und fränkischen Alb ein rund 1 Kilometer großer Meteorit mit einer Geschwindigkeit von 70.000 km/h auf der Erdoberfläche ein. Seine Aufprallenergie entsprach der von 250.000 Atombomben des in Hiroshima verwendeten Typs. Der Meteorit durchschlug 600 Meter dicke Ablagerungen der Jura- und Keuperzeit und zertrümmerte das darunter liegenden kristalline Grundgebirge bis in eine Tiefe von 6 km. Gesteine wurden zerbrochen, umgewandelt, ausgeworfen, aufgeschmolzen oder verdampften ebenso wie ein Großteil des Meteorits. Durch Rückfedern des Kraterbodens gelangte das sonst im Untergrund liegende kristalline Grundgebirge an die Oberfläche. Übrig blieb ein Krater mit 25 km Durchmesser, an den sich großflächige Auswurfmassen anschließen. Sekunden nach dem Einschlag raste eine Druck- und Hitzewelle über die Oberfläche und löschte das Leben in weitem Umkreis aus. ![]() ![]() Aus aufgeschmolzenen und miteinander verschweißten Fragmenten entstand Suevit, der auch Schwabenstein genannt wird. ![]() ![]() Nach dem Einschlag entwickelte sich im Krater ein abflussloser See, der über einen Zeitraum von rund zwei Millionen Jahren vollständig mit Ablagerungen aufgefüllt wurde. Erst seit der jüngeren Tertiärzeit machte die Abtragung die Hohlform wieder sichtbar. Im alten Steinbruch Wengenhausen
ist kristallines Gestein an der Oberfläche zu sehen. Darüber
steht eine Platte aus Riesseekalk über. Die Schnecken auf dem Bild sind
vielleicht 13 Millionen Jahren alt und sehen nicht viel anders aus
als die uns heute bekannten. Sie lebten an Land und wurden in den See
gespült. Die kleinen daneben lebten tatsächlich im Riessee. ![]() Das Thema ist hier ja nur kurz angeschnitten. Wer`s ganz genau wissen will, kann in den verschiedenen Internetseiten in diesem Beitrag schmökern. Auch ist ein Besuch im Rieskratermuseum in Nördlingen zu empfehlen. Apfelblütenfest am Kappelbuck 06. Mai 2007 Die Apfelblüte ist leider schon vorbei. Es ging alles so schnell heuer. Das Apfelblütenfest am Kappelbuck bei Beyerberg in der Gemeinde Ehingen war aber auch so ein voller Erfolg. Den Anfang machte unsere Vogelstimmenwanderung um 7 Uhr. Christoph Weber, der Förster aus Burk, hat mich dabei begleitet. Zu hören waren u.a. Grünspecht und Wendehals und zu sehen ein Nest des Waldbaumläufers. Danach gab es an diesem herrlichen Sonntagmorgen ein leckeres Frühstück. ![]() Den ganzen Nachmittag über waren dann Natur- und Kräuterführungen für Erwachsene und Naturerlebnisaktionen für Kinder in dem weitläufigen Gelände angeboten worden. ![]() Der
Feuerletten kommt gerne ins Rutschen und wird deshalb auch
schwäbischer Landschaden genannt. Der steile Hang ist uneben. ![]() Mit etwas Wasser kann man den roten Ton zu tollen Figuren formen. ![]() Schafe und Ziegen beweiden den Kappelbuck und pflegen ihn damit Das Backhaus ![]() Meine liebsten Kappelbucklämmchen ![]() Kinder in der Linde ![]() Schön war`s ![]() Der "Hummelstaat" muss umziehen 05. Mai 2007 Der Platz für den Hummelnistkasten war von mir schlecht ausgewählt. Der Nachbar muss das Scheunendach neu eindecken und so musste ich mit dem Hummelkasten umziehen. Nicht umziehen konnten dieser Birnbaum... ![]() ...und diese Zwetschge ![]() Ist dieses Holz nicht wunderschön gemasert? Die Bäume waren eine Zierde für das alte Gebäude. Leider habe ich es jetzt versäumt sie in der Blüte zu fotografieren. So ist es oft. Jeden Tag verschwindet eine kleine Schönheit. Das wäre nicht weiter schlimm, wenn sie an anderer Stelle neu entstehen würde, doch dieses passiert halt doch zu wenig. Doch zurück zum Hummelstaat. Ich kann noch gar nicht sagen, ob es schon ein Staat ist, aber als ich den Deckel anhob hörte ich ein heftiges Summen - als deutliche Warnung, meine Nase nicht überall hineinzustecken. Also eine Hummelkönigin ist schon mal im Nest. Die nächsten Tage werde ich mich vor dem Flugloch postieren um zu gucken was so alles rein- und rausfliegt. Sehen Sie es mir nach, wenn ich den Nistkasten nicht öffnen möchte. Die Hummelkönigin möchte ich in der sensiblen Phase der Nestgründung auf keinen Fall stören. Der Umzug war Störung genug. ![]() Kennen Sie die Pflanze, die vor dem Hummelnistkasten so schön gelb blüht? Es ist das Schöllkraut ![]() Ich nenne sie auch die gelbe Malblume ![]() Vorsicht, die Farbe geht schlecht wieder weg Allerdings soll sie bei abnehmenden Mond gegen Warzen helfen Über den Erfolg der Behandlung wird hier berichtet werden Der arme Schorsch 04. Mai 2007 ![]() Unserm
Schorsch fehlt auf einmal der halbe Unterschnabel. Wie das passiert
ist, darüber können wir nur spekulieren. Erstaunlicherweise scheint er
mit diesem Handikap zurecht zu kommen. Falls er schwächer werden sollte, werden wir versuchen ihn einzufangen um ihn in die Wildvogelpflegestation von Reinhold Schuster nach Ellwangen zu bringen. Dem kleinen Waldkauz geht es übrigens dort ganz prächtig. Der Sturz vom Baum hat ihm nicht geschadet und er kann schon eine ganze Maus am Stück verputzen. Wie es mit Schorsch weitergeht erfahren Sie auf unserer Storchenseite. ![]() Aus einer Libellenlarve wird eine wunderschöne Libelle 03. Mai 2007 Libellen sind wunderschöne und faszinierende Insekten. Besonders spannend ist es, die Umwandlung einer Libellenlarve in eine wunderschöne Libelle zu beobachten. Im Wasser finden Sie jetzt viele Libellenlarven ![]() Bald können Sie selber beobachten wie sich die Libellenlarven in wunderschöne Libellen verwandeln. Freundlicherweise hat Birgit Kremer aus Spanien mir die nachfolgenden Bilder einer solchen Umwandlung zur Verfügung gestellt. Die Umwandlung fand zwischen 11.38 Uhr und 16.07 Uhr statt. Liebe Carola, dir möchte ich an dieser Stelle für die Anregung und Vermittlung danken. 12.12 Uhr - Die Umwandlung kann beginnen ![]() 12.14 Uhr - Raus aus dem alten Kleid ![]() ![]() ![]() 12.32 Uhr - Es ist beinahe geschafft Der
Vorgang des Schlüpfens dauert vom Platzen der Larvenhaut bis zum Öffnen
der Flügel manchmal nur eine halbe Stunde. Die meisten Libellen
schlüpfen frühmorgens. Die sicherste Methode, Libellen beim Schlüpfen
zu beobachten, ist es, am ersten sonnigen Tag nach einer längeren
Schlechtwetterperiode an gute Libellengewässer zu gehen. Kurz nach
Sonnenaufgang kann man dort zur richtigen Jahreszeit sicher mit dem
Schlüpfen von Libellen rechnen.![]() 12.33 Uhr - Kopf hoch jetzt! Es ist gleich geschafft! ![]() 12.41 Uhr - Ein weiterer Kraftakt ist geschafft, die alte Hülle ist verlassen ![]() 12.46 Uhr - Nun gilt es die Flügel zu trocknen ![]() 12.48 Uhr - Noch hängt die Libelle an ihrem alten Kleid ![]() 12.53 Uhr - Die Flügel werden immer mehr aufgespannt... ![]() 13.00 Uhr … und die Libelle greift nach den Halmen ![]() 13.42 Uhr - Die Libelle gewinnt immer mehr an Farbe und klettert am Stiel ![]() ![]() 13.44 Uhr - Dabei fällt der Panzer ins Wasser ![]() 13.12 Uhr - Nahaufnahme der Flügel ![]() ![]() ![]() 16.03 Uhr - Die Libelle kämpft mit dem Wind ![]() ![]() 16.07 Uhr - Alles klar zum Start! Kurz darauf ist sie abgeflogen. ![]() 3. Ansbacher Artenschutzwoche im Rahmen von BayernTour Natur 02. Mai 2007 ![]() Ich möchte Sie zur 3. Ansbacher Artenschutzwoche, die im Rahmen der BayernTour Natur 2007 vom 12. bis 20. Mai stattfinden wird, recht herzlich einladen. Herr Landrat Rudolf Schwemmbauer wird als Schirmherr die Veranstaltung am 12. Mai um 14 Uhr auf dem Hesselberg eröffnen. ![]() Das umfangreiche Programm mit vielen attraktiven Veranstaltungen um die Natur und den Naturschutz in Stadt und Landkreis Ansbach finden Sie hier: Flyer der 3. Ansbacher Artenschutzwoche Während der BayernTour Natur ist in ganz Bayern ab Mai ganz schön viel geboten. Schauen Sie doch einfach mal bei den vielen interessanten Veranstaltungen vorbei und lernen Sie die Natur und den Naturschutz bei sich zuhause kennen. |